Video-Statements

Wie sinnvoll sind künstliche Magerwiesen im Kanton Zürich?

Wenn man Bagger vorfahren lässt, um tausende von Kubikmetern Humus abzutragen und behauptet, das sei jetzt natürliche Magerwiese, hat das nichts mit Natürlichkeit und mit Ökologie zu tun, sagt EDU-Kantonsrat Hans Egli. - Bagger produzierte Magerwiesen machen keinen Sinn.

Runder Tisch Europa

Soll sich der Kanton Zürich verstärkt in die EU-Diskussion einmischen? Soll der Regierungsrat einen «Runden Tisch» zum Thema EU zu initiieren, an dem Kantone und Bund gemeinsam einen Plan B zum gescheiterten Rahmenabkommen ausarbeiten? Hans Egli spricht dagegen, weil die EU keine Beziehung zur Schweiz auf Augenhöhe sucht. Das aber ist für ihn eine Voraussetzung für sinnvolle Verhandlungen.

Interview zu Organspende, Impfzwang und ethische Aspekte

Dr. theol. Ruth Baumann Hölzle ist Institutsleiterin der Stiftung Dialog Ethik und Expertin für Ethik in Organisation und Gesellschaft. Sie spricht über das revidierte Transplantationsgesetz, das aktuell dazu laufende Referendum, den Unterschied von Organspende und Organentnahme, das Recht auf körperliche Unversehrtheit und über ethische Aspekte zum Impfzwang.

Nein zum Energiegesetz

Wenn aufgrund des Energiegesetzes Wohnungen saniert und Mietern gekündigt wird, ist das für kinderreiche Familien ein besonders schwerer Schlag. Darum Nein zum Zürcher Energiegesetz am 28.11.2021.

Foodwaste verringern

Foodwaste verringern? - EDU-Kantonsrat Hans Egli sagt, wo die realen Probleme liegen und warum in seiner Hofbäckerei kein Brot weggeworfen wird.

Es gibt kein Recht auf Kinder!

Referat von Verena Herzog, Nationalrätin SVP TG, gehalten an der Medienkonferenz des Abstimmungskomitees «Nein zur Ehe für alle» am 27. August 2021 in Bern

Drei Prozent-Quorum bei Kantonsratswahlen

17. August 2020: Der Versuch der beiden Grossparteien SVP und FDP, die kleinen Parteien aus dem Kantonsrat zu kippen, ist gescheitert. Mit einer Parlamentarischen Initiative aus dem Jahr 2016 wollten sie, dass eine Listengruppe (Partei) nur noch dann im Parlament vertreten sein darf, wenn diese Listengruppe bei den Kantonsratswahlen über den ganzen Kanton mindestens 3% aller Parteistimmen erhält. Die Kommission für Staat und Gemeinden (STGK), welche die PI beraten hat, hat dann aber die Bedingungen sogar noch aufgeweicht. Es braucht in Zukunft für eine Partei wie bisher mindestens 5% in einem der Wahlkreise oder 3% über den ganzen Kanton, damit sie an der Sitzverteilung teilnimmt.