Umwelt, Verkehr, Energie

EDU sagt 2x JA

Die EDU befürwortet die beiden kantonalen Abstimmungsvorlagen vom 25. September 2022. Sie sagt JA zum Gegenvorschlag zur «Kreislauf-Initiative» und zur Volksinitiative «Keine Steuergeschenke für Grossaktionärinnen und Grossaktionäre».

Alibi-Strassensanierung

Beschädigte Fugen und Löcher prägen die neu sanierte Strasse durch das Neeracherried. Dies birgt eine Gefahr für die Verkehrsteilnehmer.

Reduktion von Strassenlärm

Mit modernen Flüsterbelägen kann man den Strassenlärm eindämmen. Davon würden die künftigen Bewohner in der neuen «Siedlung Brunaupark» in der Stadt Zürich profitieren.

Wie sinnvoll sind künstliche Magerwiesen im Kanton Zürich?

Wenn man Bagger vorfahren lässt, um tausende von Kubikmetern Humus abzutragen und behauptet, das sei jetzt natürliche Magerwiese, hat das nichts mit Natürlichkeit und mit Ökologie zu tun, sagt EDU-Kantonsrat Hans Egli. - Bagger produzierte Magerwiesen machen keinen Sinn.

Unzeitgemässer Heimatschutz

Wenn Denkmal- und Heimatschutz das Sanieren von Liegenschaften nach energetischen Kriterien behindern, braucht es eine neue Bewilligungspraxis. Darum reichten die EDU-Kantonsräte Erich Vontobel, Hans Egli und Thomas Lamprecht ein entsprechendes Postulat ein.

Darum nein zum Energiegesetz

Die Klimapolitik wandelt auf Irrwegen. Nach dem Nein des Schweizer Stimmvolks zum CO2-Gesetz braucht es einen lenkungsbasierten Ansatz und nicht Subventionen.

Nein zum Energiegesetz

Wenn aufgrund des Energiegesetzes Wohnungen saniert und Mietern gekündigt wird, ist das für kinderreiche Familien ein besonders schwerer Schlag. Darum Nein zum Zürcher Energiegesetz am 28.11.2021.

Foodwaste verringern

Foodwaste verringern? - EDU-Kantonsrat Hans Egli sagt, wo die realen Probleme liegen und warum in seiner Hofbäckerei kein Brot weggeworfen wird.

Radweg mitten durchs Kulturland

Der Kanton Zürich plant einen Radweg mitten durchs Kulturland, ohne Rücksichtnahme auf den Bauernhof Waldegg in Dübendorf-Gockhausen. Wieso wird hier nicht der artenreichen Kulturlandschaft mehr Rechnung getragen?

Die EDU verlangt in Bassersdorf eine Entlastung vom Durchgangsverkehr durch den Bau einer Umfahrungsstrasse Süd

17. März 2021: Durch die Umfahrungsstrasse wird das Ortszentrum etwa um die Hälfte des Verkehrs entlastet. Als Massnahmen für eine unerwünschte Kapazitätserhöhung des MIV soll die Verbindungsstrasse als «neue» Strasse die Klotenerstrasse als Staatsstrasse ersetzen. Dies bietet die Möglichkeiten, entsprechende Beruhigung umzusetzen. Das Vorhaben soll unter Pt. 4.2.2, Nr. 23b in den kantonalen Richtplan aufgenommen werden.

Staatsstrassen werden stiefmütterlich behandelt

6. Januar 2021: Das Legislaturziel der Regierung bezüglich des Verkehrs lautet: «Das Strassenverkehrssystem ist funktions- und leistungsfähig unter Berücksichtigung der Umwelt, Siedlung und Landschaft. » Mit diesem Ziel identifiziert sich die EDU ebenfalls und ist auch bereit, sich dafür einzusetzen.