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Nachrichten –
Gesundheit, Leben, Sterben
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Auch nach dem Tod können wir gutes tun, indem wir anderen unsere Organe spenden. Das ist die allgemein vertretene Sicht. Viele haben aber ein Problem damit, dass der Hirntod wirklich der Tod des Menschen sein soll. Mehr…
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Es wird befürchtet, dass Angestellten die Entlassung droht, falls sie sich nicht gegen Covid-19 impfen lassen. Denn es gibt Anhaltspunkte, dass Unternehmen die Covid-Impfung von Mitarbeitern verlangen, … Mehr…
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In der letzten Zeit drangen verschiedene Ereignisse an die Öffentlichkeit, bei der die Meinungsäusserungsfreiheit von Staatsangestellten nicht gewährleistet wurde, bzw. das Ausüben dieses Grundrechtes für diese Konsequenzen hatte. Mehr…
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Es gibt Hinweise, dass Unternehmen die Covid-Impfung verlangen, auch wenn sie nicht im Gesundheitsbereich tätig sind. Mitarbeiter kommen unter Druck, es droht den Nichtgeimpften gar die Entlassung. Mehr…
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Dem Regierungsrat sind Diversität unter den Staatsangestellten wichtig. Geht es jedoch um die Meinungsäusserungsfreiheit, hat dies negative Konsequenzen für die Betroffenen. Mehr…
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Impfpflicht, Wirkung der Impfung, 2G plus im Bundestag: Sahra Wagenknecht beklagt im WELT-Interview die Stigmatisierung derjenigen, die ungeimpft sind. Für einen solidarischen Akt hält die Bundestagsabgeordnete das Impfen nicht. Mehr…
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Überfüllte Jugendpsychiatrien
Die Corona-Pandemie schlägt aufs Gemüt, das bekommen auch die Kinder und Jugendpsychiatrien deutlich zu spüren. Sie haben teilweise massiv höhere Belegungen auf den Notfallstationen.
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Schutzmasken in der Schule
Besorgte Eltern stellten der Regierung Fragen zur Gesundheit ihrer Kinder, wenn diese in der Schule Masken tragen müssen. Hilfreiche Antworten erhielten sie keine.
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Rigider Corona-Staat
«Gewiss, dass frei nur ist, wer seine Freiheit gebraucht» sind Worte aus der Präambel unserer Bundesverfassung. Sie zeugen von den Grundrechten, an denen sich unser Land bis vor einem Jahr orientierte.
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Schnitt ins Leben – weibliche Genitalverstümmelung im Kanton Zürich
In der Schweiz leben schätzungsweise 22’400 Frauen und Mädchen, die von Genitalverstümmelung betroffen sind oder der Gefahr ausgesetzt sind, beschnitten zu werden.