Abschnitt für Desktop / Tablet

Politik

  • Beschädigte Fugen und Löcher prägen die neu sanierte Strasse durch das Neeracher­ried. Dies birgt eine Gefahr für die Verkehrs­teilnehmer. Mehr…

    Alibi-Strassensanierung
  • Im EDU-Standpunkt vom Mai 2021 berich­tete ich im Artikel «Wenn guter Rat teuer wird», wie die mas­sive Geld­mengen­erhöh­ung der Schweizerischen National­bank zur Finanzierung allerlei politischer Ideen Mehr…

    Teuerung ist in vollem Gange
  • Vor dem Hintergrund der schmerzlichen Er­fahr­ung­en mit der Covid-19-Pan­demie laufen bei der Welt­gesund­heits-Organi­sation Vor­be­reit­ungen für einen weltweit gültigen Ver­trag zur Pandemie-Prävention. Mehr…

    WHO-Pandemievertrag – Wolf im Schafspelz?
  • Wenn wir die Geschichte betrachten, beson­ders die der Welt­kriege, kommt unweigerlich die Frage auf: Wie konnte es so weit kommen? Haben die Mensch­en das Übel nicht kommen sehen? Mehr…

    Das Spiel mit der Angst
  • Die Zahl von aus der Ukraine geflohenen Kindern und Müttern steigt im Kanton Zürich täglich an. Statt sie in deutschsprachigen Regelklassen zu Integrieren, schlägt die EDU nicht-leistungs­orientierten Unterricht vor. Mehr…

    Schule für ukrainische Kinder
  • In immer mehr Kantonen kommen Verbote soge­nannter «Konversionstherapien» auf das politische Tapet. Mehr…

    Konversionstherapien: Standpunkt der EDU Schweiz

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Politik

  • Nein zum Energiegesetz

    Nein zum Energiegesetz

    Wenn aufgrund des Energie­gesetzes Wohn­ungen saniert und Mietern gekündigt wird, ist das für kinder­reiche Familien ein besonders schwerer Schlag. Darum Nein zum Zürcher Energie­gesetz.

  • Warum so wenige Intensivbetten?

    Warum so wenige Intensivbetten?

    Die Medien berichten, dass es sich bei 90% der Covid-19-Erkrankten auf den Intensiv­sta­tionen um Un- bzw. nicht voll­ständig Ge­impf­te handle. Als geimpft gilt eine Person 14 Tage nach­dem sie die zweite Impf­dosis er­hal­ten hat.

  • Steuergelder für Live-Sex-Theater im Schauspielhaus

    Steuergelder für Live-Sex-Theater im Schauspielhaus

    Das Zürcher Schau­spiel­haus wird über den Kul­tur­lasten­ausgleich des Kantons und der Stadt Zürich jährlich mit 38 Mio. Franken Steuer­geldern und mit 2 Mio. Franken aus dem Lotterie­fonds zu 80 Prozent finanziert.

  • Ist diese Art Notrecht noch verhältnismässig?

    Ist diese Art Notrecht noch verhältnismässig?

    Im Juni stimmten rund 40 % gegen das neu ge­schaffene Covid-19-Gesetz. Anschliessend wur­den fast 190’000 Unter­schriften gegen die Geset­zes­erweiterung vom März 2021 ein­ge­reicht – ein Referen­dums­rekord.