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Politik

  • Wir hatten die Ausschreitungen von Linksgrün in Berlin in der Silvesternacht schon fast vergessen, da ereilte sie uns hier in Zürich am 1. April – kein Scherz. Mehr…

    Linksextreme Gewalt – ein Follow-up
  • Wir erinnern uns an den Show-Down im Zürcher Parlament Ende Oktober 2022, als es um die Pflicht zu Suizidhilfe in allen Alters- und Pflegeheimen ging. Nur haarscharf konnte dies abgewendet werden. Mehr…

    Suizidhilfe jetzt in Alters- und Pflegeheimen
  • Knapp drei Monate nach den Kantons­rats­wahlen sind die Analysen gemacht, die Wun­den geleckt, die Lessons-Learned erfasst. Jetzt müssen wir aufstehen, den Staub ab­wischen und Mehr…

    Diese Gelegenheit beim Schopf packen
  • Seit Jahren sticht im Sicherheitsbericht des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) die Überpräsenz linksextremer Ereignisse und Gewalttaten hervor. Wie der Nebelspalter bereits am 12. Januar 2022 Mehr…

    Linksextreme Gewalttaten im Kanton Zürich: es besteht Handlungsbedarf!
  • Was der EDU vor vier Jahren passierte, hat sich nun bei der GLP wiederholt: Isabel Garcia wechselt elf Tage nach ihrer Wieder­wahl zur FDP. Mehr…

    Parteiübertritte nach Wahlen
  • Besorgt um den markanten Geburten­rück­gang wandte sich die EDU an den Zürcher Regierungs­rat. Die Anfrage war klar: Steht dieser Rück­gang im Zusammen­hang mit der Covid-Impfung? Mehr…

    Regierungsrat sieht weg

Abschnitt für Mobile

Politik

  • Nein zum Energiegesetz

    Nein zum Energiegesetz

    Wenn aufgrund des Energie­gesetzes Wohn­ungen saniert und Mietern gekündigt wird, ist das für kinder­reiche Familien ein besonders schwerer Schlag. Darum Nein zum Zürcher Energie­gesetz.

  • Warum so wenige Intensivbetten?

    Warum so wenige Intensivbetten?

    Die Medien berichten, dass es sich bei 90% der Covid-19-Erkrankten auf den Intensiv­sta­tionen um Un- bzw. nicht voll­ständig Ge­impf­te handle. Als geimpft gilt eine Person 14 Tage nach­dem sie die zweite Impf­dosis er­hal­ten hat.

  • Steuergelder für Live-Sex-Theater im Schauspielhaus

    Steuergelder für Live-Sex-Theater im Schauspielhaus

    Das Zürcher Schau­spiel­haus wird über den Kul­tur­lasten­ausgleich des Kantons und der Stadt Zürich jährlich mit 38 Mio. Franken Steuer­geldern und mit 2 Mio. Franken aus dem Lotterie­fonds zu 80 Prozent finanziert.

  • Ist diese Art Notrecht noch verhältnismässig?

    Ist diese Art Notrecht noch verhältnismässig?

    Im Juni stimmten rund 40 % gegen das neu ge­schaffene Covid-19-Gesetz. Anschliessend wur­den fast 190’000 Unter­schriften gegen die Geset­zes­erweiterung vom März 2021 ein­ge­reicht – ein Referen­dums­rekord.