Abschnitt für Desktop / Tablet

Politik

  • Nachdem «Stäfa-Gate» die Diskussion über die Gender-Trans-Thematik in der Schweiz losgetreten hat, nimmt sich das SRF im «Club» des Themas an Mehr…

    «Hass ist keine Meinung»
  • Als Gebäudetechniker und Mitarbeiter eines Energieversorgers beschäftigen mich die Fragen zur Versorgungssicherheit. Bei der Annahme der Energiestrategie im Jahr 2017 wurde uns versprochen, Mehr…

    Nein zum Klimagesetz
  • Es scheint, dass das Klimaschutzgesetz mit aller Macht und allen Mittel durchgeboxt werden soll. Die aktuellen medial wahr­nehm­baren Kampagnen laufen nur in die JA-Richtung. Mehr…

    Klimaschutzgesetz: NEIN
  • «Schon wieder über das Covid-19-Gesetz abstimmen. Ist das nicht ‘ne Zwängerei? Wieso überhaupt? Wir sind ja jetzt wieder frei und nicht mehr eingeschränkt.» Mehr…

    Covid-19-Gesetz nicht verlängern
  • In Zürich und Winterthur stimmt das Volk über den Mindestlohn ab. «Mindestlohn kostet Jobs», meint die EDU. Denn gerade für wenig qualifizierte Personen wird der Min­dest­lohn zum Jobkiller. Mehr…

    Nein zum Mindestlohn
  • EDU-Kantonsrat Hans Egli will, dass einfache Stab- und Drahtantennen für Amateurfunker schlanker bewilligt werden können. Mehr…

    Schlanker Staat

Abschnitt für Mobile

Politik

  • Kurze Entgegnungen zu den sehr einseitig monetären Argumenten des Regierungsrates

    Kurze Entgegnungen zu den sehr einseitig monetären Argumenten des Regierungsrates

    Das System der Familien­zulagen ist verg­leich­bar mit dem System der AHV. So, wie die AHV nur einen ersten Teil der Lebens­haltungs­kosten im Alter zu decken vermag, decken die Familien­zu­lagen nur einen ge­ring­en Teil der mit Kindern ver­bun­denen Kosten ab.

  • Erfolgsgeschichte fortführen

    Erfolgsgeschichte fortführen

    Die EDU wehrt sich gegen die Wieder­ein­füh­rung der Geld­spiel­auto­maten. Der Kan­ton Zürich hat vom Ver­bot der Geld­spiel­auto­maten ausser­halb von Casinos finanziell und sozial profitiert.

  • Junge wünschen sich im Durchschnitt mehr als zwei Kinder

    Junge wünschen sich im Durchschnitt mehr als zwei Kinder

    Aus folgenden beiden eidge­nössischen Erhe­bungen zeigt sich, die Anzahl Kinder, die eine Familie hat, hängt in nicht zu unter­schätz­en­dem Masse von deren finanz­iellen Möglich­keiten ab. Hier setzt die Volk­sinitiative „Mehr Geld für Familien“ an.

  • Überfüllte Jugendpsychiatrien

    Überfüllte Jugendpsychiatrien

    Die Corona-Pandemie schlägt aufs Gemüt, das bekommen auch die Kinder und Jugend­psy­chiatrien deutlich zu spüren. Sie haben teil­weise massiv höhere Beleg­ungen auf den Notfall­stationen.