Abschnitt für Desktop / Tablet

Politik

  • «Jeder Mensch hat das Recht auf Leben», heisst es im 10. Artikel unserer Bundesverfassung, deren 175. Geburtstag wir dieses Jahr feiern. Mehr…

    Marsch fürs Läbe
  • Die EDU war Anfang September an der Züri Oberland Mäss in Wetzikon mit einem Stand vertreten, der einen Leuchtturm mit Goldfischli als Blickfang hatte. Mehr…

    Gelungene ZOM
  • Im Jahr 2013 wurde die Notwendigkeit eines Babyfensters im Kanton Zürich durch das Postulat 55/2013 thematisiert. Wenig später wurde das Babyfenster im Spital Zollikerberg ins Leben gerufen. Mehr…

    Babyfenster rettet Leben
  • Die Junge EDU tritt mit der Liste 35 zu den Nationalratswahlen an. Die 25-jährige Personaleinsatzplanerin der SBB Jana Cadonau aus Wetzikon kandidiert auf der Liste der jungen Christen. Mehr…

    Mich beschäftigen Gender und Werte
  • Wir wollen wieder in den Nationalrat und für unsere Wähler kämpfen. Ein kurzer Überblick über aktuelle Herausforderungen. Mehr…

    Nationalratswahlen: Noch unentschlossen?
  • EDU-Kantonsrat Erich Vontobel forderte in seiner Rede am «Marsch fürs Läbe» vom 16. September in Zürich ein Umdenken in der Gesellschaft und den Schutz des menschlichen Lebens Mehr…

    Sara, lebst Du gerne? – JA!

Abschnitt für Mobile

Politik

  • Gender-Schulhaus-Toiletten?

    Gender-Schulhaus-Toiletten?

    Wenn es keine echten Probleme gibt, schafft die Stadt Zürich halt künstliche: Künftig sollen ein Drittel aller Volksschul-Toiletten genderneutral sein.

  • Marsch fürs Läbe

    Marsch fürs Läbe

    Trotz Drohungen mit Gewalt und satanischen Flüchen konnte am 17. September 22 der Marsch fürs Läbe in Zürich-Oerlikon durchgeführt werden.

  • Lärmsanierung durch Flüsterbeläge auf Staatsstrassen

    Lärmsanierung durch Flüsterbeläge auf Staatsstrassen

    Der reiche Kanton Zürich muss abklären, ob Flüster­beläge statt Tempo 30 den Verkehrslärm auf Staats­strassen besser reduzieren könnten. Im Aargau sind Flüsterbeläge bereits Realität.

  • Bassersdorf vom Durchgangsverkehr befreien

    Bassersdorf vom Durchgangsverkehr befreien

    Die Basserdorfer Bevölkerung leidet unter den 20’000 Fahrzeugen, die täglich durch den Dorfkern fahren und morgens und abends Staus verur­sachen. Fort mit dem Lärm und den Abgasen!