Alle Nachrichten

Bessere Unterstützung für Schwangere in Notlagen

Abtreibung ist schrecklich. Sie beendet ein wehrloses menschliches Leben – zumeist sogar aus schwer nachvollziehbaren Gründen. Deshalb ist sie in der Schweiz in den ersten 12 Wochen nur zulässig, wenn sie «notwendig» ist. Doch was heisst das und was kann man dagegen tun?

Suizidhilfe als Pflichtangebot?

Der Kantonsrat stimmte am 23. Mai 2022 einer parlamentarischen Initiative vorläufig zu. Diese will sogenannte Selbstbestimmung am Lebensende – gemeint ist Suizid – auch in Alters- und Pflegeheimen.

Ja zur Gerechtigkeitsinitiative

Die Gerechtigkeitsinitiative will höhere Steuerabzüge bei den Krankenkassenprämien für alle sowie eine Verknüpfung der Abzüge an künftige Krankenkassenprämienerhöhungen, während der Gegenvorschlag des Regierungsrates kleinere Abzüge, keine für Kinder und keine Koppelung an die Prämien vorschlägt.

Der schwere Weg zurück

Wer kennt es nicht: ein flüchtiger Blick auf den Stadtplan, der Gedanke: das kenne ich – und schon ist man falsch gefahren. Wie ich vorgestern: Am Ende des Nachbardorfes dämmerte mir, dass das wohl zu weit war; das Ziel wäre sozusagen «um die Ecke» gewesen. Spät nachts strampelte ich dann ohne Elektro-Unterstützung nach Hause, weil der Umweg den Rest des Stromes gefressen hatte.

Strommangel entschärfen

Nach dem verheerenden Nuklear-Unfall in Fukushima im Jahr 2011 wurde in einer kollektiven Hysterie beschlossen, sich quasi umgehend von den AKWs zu verabschieden. Und dies, obschon es kurz- und mittelfristig keine sichere und autonome Stromversorgung unseres Landes ohne AKWs gibt.

Geburtenrückgang – ist die Covid-Impfung schuld?

Seit Beginn der Erfassung der Lebendgeburten durch das Bundesamt für Statistik (BfS) vor 150 Jahren hat es noch nie einen derart starken Einbruch der Anzahl Lebendgeburten in der Schweiz und im Kanton Zürich gegeben. Ist es ein Zufall, dass dieser Einbruch just 9 Monate nach den ersten Impfungen angefangen hat?

Nicht tatenlos in die Strommangellage schlittern

Mit der dringlichen Interpellation «Nicht tatenlos in die Strommangellage schlittern» forderten Hans Egli und 63 weitere Kantonsräte vom Regierungsrat konkrete Schritte, um einen drohenden Winter-Blackout zu verhindern. Was der grüne Baudirektor Martin Neukomm dem Rat kürzlich für Antworten gab, war mehr als enttäuschend: dürftig, ausweichend, oberflächlich, beschwichtigend, verharmlosend.

Die EDU war an der ZOM

In Wetzikon strömten die Menschen durch die Hallen und kamen am EDU-Stand vorbei. Viele nahmen gerne ein Päckchen EDU-Gummibärchen mit. Kinder und Jugendliche auch Ballone mit dem neuen EDU-Blickfang, dem Leuchtturm. Er symbolisiert Hoffnung, Orientierung und Sicherheit. Das ist das EDU-Motto für die kommenden Wahlen.

Droht der Winter-Blackout?

Die Gefahr von zu wenig Strom ist real! Der Bundesrat, die Eidgenössische Elektrizitätskommission (Elcom) und die Energiebranche warnen. Es ist möglich, dass der Strom im Winter zeitweise abgeschaltet werden muss.

Gender-Schulhaus-Toiletten?

Wenn es keine echten Probleme gibt, schafft die Stadt Zürich halt künstliche: Künftig sollen ein Drittel aller Volksschul-Toiletten genderneutral sein.

Marsch fürs Läbe

Trotz Drohungen mit Gewalt und satanischen Flüchen konnte am 17. September 22 der Marsch fürs Läbe in Zürich-Oerlikon durchgeführt werden. Die zahlreich erschienenen Abtreibungsgegner konnten unter Gottes Schutz und auch dank massiver Polizeipräsenz in guter Stimmung den Infos folgen und ohne Regen den Bekenntnismarsch durchführen.

Entwarnung bei Affenpocken

Recherchen von SRF haben ergeben, dass Affenpocken bisher fast nur bei Homosexuellen nach intensivem Hautkontakt aufgetreten sind. Darum dürften Ängste, dass eine Affenpocken-Pandemie ausbrechen könnte, unbegründet sein. Wichtig wäre, dass Homosexuelle «monogam» leben. Will heissen, dass homosexuelle Männer sich auf einen festen Partner beschränken sollten.

Nein zur Tierhaltungsinitiative

Die Massentierhaltungsinitiative ist ein radikaler Angriff auf die Schweizerische Landwirtschaft. Sie fordert, dass der Bund die Würde der Tieren in der landwirtschaftlichen Tierhaltung schützt. Diese "Würde" wird allerdings nicht definiert - dafür sieht die Initiative gewaltige Regulierungen vor.

Keine sexuelle Indoktrination unserer Kinder an den Schulen

Die Sexualaufklärungsbroschüre «Hey You» suggeriert die Unterteilung der Geschlechter von Mann und Frau als eine Fehlannahme. Bereits 12-järigen Kindern wird vermittelt, sie können ihr Geschlecht frei wählen und nach Belieben wechseln. Verständlich, dass sich viele Eltern Sorgen um ihre Kinder machen.

Suizidhilfe als Pflichtangebot

Linke Parlamentarier wollen alle Alters- und Pflegeheime gesetzlich verpflichten, Suizidhilfe vor Ort anzubieten. Damit wird Suizid im Altersheim zum Normalfall.

«Um 180 Grad gedrehtes Leben»

Der Krieg in der Ukraine hält die Welt weiterhin in Atem und verursacht unendliches Leid. Wir haben zwei ukrainische Christen, die mit der EDU freundschaftlich verbunden sind, befragt, wie sie diese Tragödie erleben und was ihnen Hoffnung macht.

Alibi-Strassensanierung

Beschädigte Fugen und Löcher prägen die neu sanierte Strasse durch das Neeracherried. Dies birgt eine Gefahr für die Verkehrsteilnehmer.

Teuerung ist in vollem Gange

Im EDU-Standpunkt vom Mai 2021 berichtete ich im Artikel «Wenn guter Rat teuer wird», wie die massive Geldmengenerhöhung («Gelddrucken») der Schweizerischen Nationalbank (SNB) zur Finanzierung allerlei politischer Ideen (Exportförderung durchSchwächung/Euroanbindung des Schweizer Frankens, Coronamassnahmen u.ä.) nicht funktionieren könne, sondern lediglich eher früher als später zu einer Geldentwertung führen werde.

WHO-Pandemievertrag – Wolf im Schafspelz?

Vor dem Hintergrund der schmerzlichen Erfahrungen mit der Covid-19-Pandemie laufen bei der WHO (Weltgesundheits-Organisation) Vorbereitungen für einen weltweit gültigen Vertrag zur Pandemie-Prävention und -Bekämpfung. Die nächste Sitzung soll im August 2022 stattfinden und gemäss dem ehrgeizigen Zeitplan soll der erste Vertragsentwurf bereits im Mai 2024 vorliegen.

Das Spiel mit der Angst

Wenn wir die Geschichte betrachten, besonders die der Weltkriege, kommt unweigerlich die Frage auf: Wie konnte es so weit kommen? Haben die Menschen das Übel nicht kommen sehen, als es noch aufzuhalten war?

Schule für ukrainische Kinder

Die Zahl von aus der Ukraine geflohenen Kindern und Müttern steigt im Kanton Zürich täglich an. Statt sie in deutschsprachigen Regelklassen zu Integrieren, schlägt die EDU nicht-leistungsorientierten Unterricht mit therapeutischem Ansatz in ukrainischsprachigen Kleingruppen vor.

Konversionstherapien: Standpunkt der EDU Schweiz

In immer mehr Kantonen kommen Verbote sogenannter «Konversionstherapien» auf das politische Tapet. Die EDU Schweiz hat sich intensiv mit der Thematik befasst: Sie spricht sich gegen ideologisch motivierte Verbote aus und plädiert für die Wahrung der persönlichen Freiheit des Einzelnen, seine therapeutische und seelsorgerliche Betreuung frei wählen zu können.

Dr. med. Peter Beck: Widerspruchslösung und Organspende

Auch nach dem Tod können wir gutes tun, indem wir anderen unsere Organe spenden. Das ist die allgemein vertretene Sicht. Viele haben aber ein Problem damit, dass der Hirntod wirklich der Tod des Menschen sein soll. Was spricht für und was gegen die Organspende? Dr. med Peter Beck war mehrere Jahre in einem grossen deutschen Transplantationszentrum tätig, danach war er über 20 Jahre Chefarzt für Innere Medizin. In seinem Vortrag zeigt er in allgemein verständlicher Sprache die Möglichkeiten, Auswirkungen und Grenzen dieses Bereichs der Medizin auf.

Gekündigt wegen Nicht-Impfung?

Es wird befürchtet, dass Angestellten die Entlassung droht, falls sie sich nicht gegen Covid-19 impfen lassen. Denn es gibt Anhaltspunkte, dass Unternehmen die Covid-Impfung von Mitarbeitern verlangen, auch wenn es sich nicht um Firmen im Gesundheitsbereich handelt. Deshalb haben die Kantonsräte Thomas Lamprecht, Nina Fehr Düsel und Alex Gantner beim Regierungsrat eine Anfrage eingereicht.

Reduktion von Strassenlärm

Mit modernen Flüsterbelägen kann man den Strassenlärm eindämmen. Davon würden die künftigen Bewohner in der neuen «Siedlung Brunaupark» in der Stadt Zürich profitieren.

Meinungsäusserungsfreiheit

In der letzten Zeit drangen verschiedene Ereignisse an die Öffentlichkeit, bei der die Meinungsäusserungsfreiheit (v. a. das Kritisieren einzelner Corona-Massnahmen) von Staatsangestellten nicht gewährleistet wurde, bzw. das Ausüben dieses Grundrechtes für diese Konsequenzen hatte. Darum haben die Kantonsräte Hans Egli, Valentin Landmann und Erich Vontobel dem Regierungsrat Fragen gestellt.

Die Ukraine, das böse Russland und der blauäugige, naive Westen

Täglich wird über den Krieg der russischen Armee gegen die Ukraine berichtet. Dabei wird Russland im Westen von den Medien gar einseitig als aggressiver Bösewicht dargestellt, ohne ehrlich die Frage zu stellen, ob allenfalls der Westen dafür eine Mitverantwortung trägt. Der Westen verrennt sich in naive militärische Drohgebärden gegenüber Russland, obwohl allen klar ist, dass eine westliche Intervention in der Ukraine im Fiasko enden würde.

Unzeitgemässer Heimatschutz

Wenn Denkmal- und Heimatschutz das Sanieren von Liegenschaften nach energetischen Kriterien behindern, braucht es eine neue Bewilligungspraxis. Darum reichten die EDU-Kantonsräte Erich Vontobel, Hans Egli und Thomas Lamprecht ein entsprechendes Postulat ein.

Wie sinnvoll sind künstliche Magerwiesen im Kanton Zürich?

Wenn man Bagger vorfahren lässt, um tausende von Kubikmetern Humus abzutragen und behauptet, das sei jetzt natürliche Magerwiese, hat das nichts mit Natürlichkeit und mit Ökologie zu tun, sagt EDU-Kantonsrat Hans Egli. - Bagger produzierte Magerwiesen machen keinen Sinn.

Nicht geimpft – gekündigt?

Es gibt Hinweise, dass Unternehmen die Covid-Impfung verlangen, auch wenn sie nicht im Gesundheitsbereich tätig sind. Mitarbeiter kommen unter Druck, es droht den Nichtgeimpften gar die Entlassung.

Meinungsfreiheit?

Dem Regierungsrat sind Diversität unter den Staatsangestellten wichtig. Geht es jedoch um die Meinungsäusserungsfreiheit, hat dies negative Konsequenzen für die Betroffenen.

Lebensschutz-Doppelinitiative lanciert

Mit moderaten Massnahmen die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in der Schweiz senken: Das wollen zwei eidgenössische Volksinitiativen, die kurz vor Weihnachten 2021 lanciert wurden. Mit Nationalrat Andi Gafner und der Berner Grossrätin Katharina Baumann sitzen zwei Vertreter der EDU in den Initiativkomitees.

Runder Tisch Europa

Soll sich der Kanton Zürich verstärkt in die EU-Diskussion einmischen? Soll der Regierungsrat einen «Runden Tisch» zum Thema EU zu initiieren, an dem Kantone und Bund gemeinsam einen Plan B zum gescheiterten Rahmenabkommen ausarbeiten? Hans Egli spricht dagegen, weil die EU keine Beziehung zur Schweiz auf Augenhöhe sucht. Das aber ist für ihn eine Voraussetzung für sinnvolle Verhandlungen.

Mehr biblische Haltung leben

Die staatlich anerkannten christlichen und jüdischen Religionsgemeinschaften machen eine wertvolle und wichtige Arbeit (gerade in dieser unglaublichen Corona-Zeit), die man nicht genug würdigen kann.

Interview zu Organspende, Impfzwang und ethische Aspekte

Dr. theol. Ruth Baumann Hölzle ist Institutsleiterin der Stiftung Dialog Ethik und Expertin für Ethik in Organisation und Gesellschaft. Sie spricht über das revidierte Transplantationsgesetz, das aktuell dazu laufende Referendum, den Unterschied von Organspende und Organentnahme, das Recht auf körperliche Unversehrtheit und über ethische Aspekte zum Impfzwang.

Arbeitslosigkeit durch indirekten Impfzwang

Ein indirekter Impfzwang, wie ihn derzeit das Gesundheitswesen und die Flugbranche praktizieren, führt zwangsläufig in eine gespaltene Gesellschaft. Diese Entwicklung mündet letztendlich in eine offene Impf-Apartheid.

Zweifelhaftes Sponsoring der ZKB

Ende Mai haben die Kantonsräte Erich Vontobel, René Isler und Maria Rita Marty die Offenlegung der Sponsoringleistungen der Zürcher Kantonalbank verlangt. Die nun eingegangenen Antworten der ZKB stellen der Bank aus unserer Sicht keine guten Noten aus.

Nein zum Energiegesetz

Wenn aufgrund des Energiegesetzes Wohnungen saniert und Mietern gekündigt wird, ist das für kinderreiche Familien ein besonders schwerer Schlag. Darum Nein zum Zürcher Energiegesetz am 28.11.2021.