Medienmitteilungen

Arbeitslosigkeit und Diskriminierung durch indirekten Impfzwang

Es ist bekannt, dass in gewissen Berufsgruppen oder gar ganzen Teilen von Wirtschaftssektoren ein indirekter Impfzwang betrieben wird. Allen voran im Gesundheitswesen, aber auch in der Flugbranche, wie zum Beispiel bei der Swiss. Bei der Swiss wurde ein bedenkliches Mass an Unverfrorenheit erreicht, indem öffentlich bekannt gegeben wurde, dass Ungeimpfte mit der Kündigung rechnen müssen, wenn sie sich nicht impfen lassen. Ab 1. Dezember 2021 darf nicht geimpftes Cockpit- und Kabinenpersonal nicht mehr zur Arbeit. Die Betroffenen haben eine Bedenkzeit. Entscheiden sie sich gegen eine Impfung, wird ihnen ab Januar 2022 gekündigt.

Kein Geld für Familien

Die Familienzulagen werden im Kanton Zürich nicht erhöht. Die Stimmberechtigten haben der massiven Propaganda der Wirtschaftsvertreter Gehör geschenkt und das Wohl der Wirtschaft über das Wohl der Familien gestellt. Der wirtschaftsstärkste Kanton bleibt bei den Familienzulagen weiterhin abgeschlagen auf Rang 20 aller Kantone und sieht trotz laufend wachsender Lebenshaltungskosten keinen Bedarf, Familien zu stärken.

Parolen der EDU zu den kantonalen Vorlagen vom 13. Juni 2021

3. Mai 2021: 2x Nein und 1x Ja. Die EDU-Delegierten sagen einstimmig nein zu Geldspielautomaten ausserhalb von Casinos und sie lehnen die Volksinitiative «Raus aus der Prämienfalle» knapp ab. Der eigenen Volksinitiative «Mehr Geld für Familien» stimmten die Delegierten erwartungsgemäss einstimmig zu.