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Nachrichten

Versorgungsgrundlagen erhalten!

Die aktuellen Ereignisse rund um den Ukrainekrieg, aber auch die Dürre in Italien zeigen deutlich, dass fruchtbare Böden entscheidend für die Versorgung sind. Auch der Regierungsrat rechnet mit einer Verknappung der Lebensmittel. Trotzdem plant er rund 1300 Hektaren landwirtschaftliche Nutzfläche, welche durch Entwässerung gewonnen wurden, wieder zu vernässen. Auf diesen Flächen werden derzeit Nahrungsmittel produziert. Darum plädierte ich im Kantonsrat dafür, die Fruchtbarkeit dieser Böden durch Drainagen, welche die Entwässerung der Böden sicherstellen, zu erhalten.

Mann von Wort und Tat

Der gebürtige Bassersdorfer Thomas Lamprecht ist tief in der Region verankert. So führt er die Lamprecht Schreinerei bereits in der vierten Generation mit insgesamt sieben Angestellten inklusive Lernende. Dazu ist er Mitglied in unzähligen lokalen und regionalen Vereinen und Verbänden und seit 2003 auch in der lokalen Politik, wo seine politische Karriere startete.

Der Hans, der kann's nochmal

Ich habe in dieser Legislatur sehr viele Highlights erlebt. Ich freue mich jedes Mal, wenn jemand auf mich zukommt und mir ein Anliegen schildert. Genau so entstanden die meisten meiner 41 Vorstösse: Bürgernähe ist für mich als Kantonsrat das A und O, weshalb ich gerne nochmals für eine weitere Amtsperiode antrete.

Zeit, die Weichen zu stellen

«Seitdem aufgrund der Personenfreizügigkeit die europäische Migration in die Schweiz nicht mehr gesteuert werden kann, wächst die Schweizer Bevölkerung jährlich – in diesem Jahr gemäss Hochrechnungen gar um gut 250'000 Personen. Und dennoch herrscht Fachkräftemangel.» So Dominik Suter, Kantonsratskandidat der EDU Uster. «Das enorme Bevölkerungswachstum ist ungesund, wie die NZZ in einer Kolumne erst kürzlich schrieb. Der Kanton Zürich ist in der Pflicht, die Einstellung von Inländern stärker zu fördern.»

Berufen und geführt

Gesegnet mit einem gläubigen Elternhaus, fand ich früh zum Glauben an Jesus Christus. In jungen Jahren war ich leidenschaftlicher Jungscharleiter. Wohl mit ein Grund, warum ich Primarlehrer wurde.